Zum Inhalt springen

Vom Skeptiker zum Überzeugten: Mit dem NIO EL6 über den Großglockner

Die Geschichte der ersten E-Auto Reise

Vor einem Jahr hätte ich Sie ausgelacht, wenn Sie mir gesagt hätten, dass ich mit einem Elektroauto auf den Großglockner fahre. Reichweitenangst, Ladeinfrastruktur, Bergstrecken – genau die drei Punkte, an denen ich mir die Sache nicht vorstellen konnte. Jetzt stehen wir auf der Edelweißspitze. Der Wind pfeift, und unser NIO EL6 schweigt. Lautlos. Vollgeladen mit Höhenenergie, die er gleich auf dem Weg ins Tal zurückgewinnen wird.

Dies ist die Geschichte einer Reise von Ernstbrunn im Weinviertel hinauf auf den höchsten Punkt der Hochalpenstraße – und die Bekehrung eines E-Auto-Skeptikers in 6 Tagen am Berg.

 

Warum ich lange skeptisch war

Ich bin Jahrzehnte Verbrenner gefahren. Diesel, Benziner, Kombis – alles dabei. Die Argumente gegen E-Mobilität kannte ich auswendig: zu kurze Reichweite, zu lange Ladezeiten, zu wenige Säulen, im Winter ein Drama und im Gebirge erst recht.

Genau deshalb war diese Tour ein bewusster Test. Wenn der NIO EL6 das hier schafft – mit 75 kWh Batterie, also der kleineren der beiden verfügbaren Akku-Größen – dann schafft er alles, was wir als Paar im Alltag brauchen.

Unsere Route: Ernstbrunn (Weinviertel) → Salzburg → Maria Alm → Zell am See → Großglockner Hochalpenstraße → Franz-Josefs-Höhe → Edelweißspitze → Heimweg.

Unser Auto: NIO EL6 mit 75-kWh-LFP-Batterie (Standard Range), Allradantrieb, gekauft im Juni 2026 bei Auto Auer in Krems an der Donau.

 

Etappe 1: Ernstbrunn → Salzburg → Pinzgau

Über die Westautobahn Richtung Salzburg, dann über das Kleine Deutsche Eck und durch Freilassing nach Maria Alm im Pinzgau. Vollgeladen losgefahren, Tempomat auf 130 km/h, Klimaanlage an, Musik leise.

Was wir als E-Auto-Neulinge mitgenommen hatten: A Better Routeplanner (ABRP) zur Sicherheit. Was wir nach dieser Tour wissen: Wir hätten ihn nicht gebraucht. Die Bordnavigation des NIO – im Zusammenspiel mit Nomi, dem Sprachassistenten – plant Ladestopps selbständig, rechnet realistisch und trifft das Ziel auf wenige Prozent SoC genau. ABRP lief im Hintergrund mit. Der NIO hat die ganze Tour souverän alleine durchgeplant.

Was uns sofort aufgefallen ist: Was bei einem Verbrenner ein konstantes Brummen ist, ist beim EL6 schlicht – Stille. Das relativiert den Ermüdungsfaktor nach 200 Autobahn-Kilometern erheblich.

Was diese Stille noch ergänzt hat: meine Frau hat sich auf der Autobahn nach kurzer Zeit komplett dem Pilot Assist anvertraut. Geschwindigkeit einstellen wie beim klassischen Tempomat – ab da macht der NIO den Rest: Abstand zum Vordermann halten, sanft durch Kurven lenken, Spur halten. Die Hände bleiben am Lenkrad, aber wirklich nur „bleiben“, nicht aktiv steuern. Sie war begeistert – stundenlanges Reisen ohne ständige Mikro-Anstrengung am Lenkrad, das war für sie eine kleine Offenbarung.

Ich bin diesbezüglich eher von der alten Schule. Hinterm Steuer mag ich die Hände aktiv am Lenkrad – nicht nur beobachtend. Die Technik funktioniert tadellos, daran liegt es nicht. Es ist mein Bauchgefühl, das noch nicht ganz dort angekommen ist, wo das Auto schon längst angekommen ist. Vielleicht beim nächsten Auto. Oder beim übernächsten.

Zwei Ladestopps auf dem Hinweg – beide problemlos:

  1. OMV eMotion Ansfelden Nord (A1, Richtung Salzburg) – Plug-and-Charge, einfach Stecker rein, der Rest läuft. Genug Zeit für einen Kaffee.
  2. HPC am Kleinen Deutschen Eck in Freilassing (DE) – ebenso problemlos, schneller Ladevorgang, dann auf direktem Weg ins Pinzgau.

Beide Stopps zusammen: kurzer Aufenthalt, kein Stress, kein Suchen. Genau so, wie es sein sollte.

 

Salzburg, Maria Alm und Zell am See

Salzburg ließen wir links liegen – das Pinzgau lockte. Die Strecke ist landschaftlich schon ein Aufwärmen für das, was noch kommt. Die Hohen Tauern wachsen rechts und links empor, und der EL6 zieht das Höhenprofil weg, als würde er es gar nicht bemerken.

In Maria Alm und Zell am See ist die Ladeinfrastruktur überraschend dicht – und unser Hotel hatte den Bonus, den wir nicht erwartet hatten: kostenlose 11-kW-AC-Ladung direkt am Parkplatz. Über Nacht eingesteckt, am Morgen 100 % im Akku, bereit für den Glockner. Ohne einen Cent Ladekosten. Wer schon einmal versucht hat, am Hotel zu vernünftigen Konditionen zu tanken, weiß, was das wert ist.

HPC-Laden und 400-Volt-Architektur

HPC steht für High Power Charging – Schnellladesäulen, die Gleichstrom (DC) mit Leistungen zwischen 150 und 350 kW liefern. Sie sind das Rückgrat eines praxistauglichen E-Auto-Alltags auf der Langstrecke.

In Diskussionen taucht oft das Argument auf, der EL6 sei mit seiner 400-Volt-Architektur den 800-Volt-Modellen unterlegen. Theoretisch stimmt das. Praktisch ist es im Alltag erstaunlich oft egal, weil:

  • Der NIO EL6 mit dem 75-kWh-LFP-Akku in der Spitze bis 140 kW DC zieht – und diese Leistung erstaunlich lange hält.
  • Säulen mit 150–350 kW Maximalleistung an jeder Autobahnraststätte stehen.
  • Die Ladekurve eines LFP-Akkus über einen breiten SoC-Bereich relativ stabil bleibt.

Anders gesagt: Solange das Auto in 25 Minuten von 20 auf 80 % lädt, ist es egal, ob die Säule 200 oder 350 kW könnte – wir können es ohnehin nicht abrufen. Und 25 Minuten sind eine sinnvolle Pause, keine Strafe.

Der große Tag: Großglockner Hochalpenstraße

Von Bruck an der Großglocknerstraße geht es los. Rund 1.600 Höhenmeter bis zur Franz-Josefs-Höhe. Und die ersten Kehren machen sofort klar, warum E-Autos für Bergstrecken wie geschaffen sind.

Was uns aufgefallen ist:

  • Keine Gangwechsel. Kein Schalten. Keine Zugkraftunterbrechung. Der EL6 zieht jede Kehre durch, als wäre sie eine Gerade. Es gibt keinen Drehzahlabfall beim Lastwechsel, keinen Punkt, an dem das Getriebe „überlegt“.
  • Drehmoment ist sofort da. Aus engen Kehren heraus beschleunigt der EL6 ohne Anlauf. Wer schon einmal mit einem schwer beladenen Diesel-SUV in der Schleifer-Kehre stand, weiß, was das wert ist.

Verbrauch bergauf: Auf der Strecke Maria Alm → Franz-Josefs-Höhe → Edelweißspitze haben wir 46 SoC-Punkte verbraucht. Bei 75 kWh entspricht das rund 34,5 kWh, also etwa 37 kWh/100 km im Anstieg. Klingt viel – ist auch viel. Aber genau hier kommt der zweite Akt.

Rekuperation – was ist das eigentlich?

Rekuperation bedeutet „Rückgewinnung“. Beim Bergabfahren oder Bremsen wird der Elektromotor in den Generatorbetrieb umgeschaltet: Statt Strom zu verbrauchen, erzeugt er welchen aus der Bewegungsenergie des Autos und speist ihn in die Batterie zurück.

Beim NIO EL6 lässt sich die Stärke der Rekuperation in mehreren Stufen einstellen, vom sanften Segeln bis zum One-Pedal-Driving, bei dem das Auto allein durch Loslassen des Gaspedals deutlich verzögert.

Voraussetzung für die Rückgewinnung: Die Batterie muss noch freie Kapazität haben. Bei 100 % SoC fließt nichts mehr zurück – die Energie geht dann über die mechanischen Bremsen verloren.

Praxistipp: Wer eine Bergtour plant, sollte am Gipfel nicht mit 100 % SoC ankommen. Wir hatten auf der Edelweißspitze noch 54 % – ideal, um die gesamte Bergab-Energie aufzunehmen.

Edelweißspitze und Franz-Josefs-Höhe

Die Stichstraße auf die Edelweißspitze (2.571 m, höchster Punkt der Hochalpenstraße) hat es in sich: bis zu 14 % Steigung auf groben Kopfsteinpflaster-Abschnitten. Genau die Art von Strecke, bei der man beim Verbrenner zurückschalten würde – und sich Gedanken über die Kupplung macht.

Im EL6 macht man – nichts. Pedal treten, hochfahren, oben rechts einparken. Kein Schwitzen am Kupplungsfuß, kein Riechen der Bremsen. Auf dem Weg runter dann das Gegenteil: ein Pedal genügt. Das Auto bremst sich am Berg selbst, und die Batterieanzeige steigt sichtbar an.

Auf der Franz-Josefs-Höhe (2.369 m) selbst – Endstation der Hochalpenstraße, mit Blick auf die Pasterze – stehen mehrere Ladepunkte für E-Autos zur Verfügung. Auch hier: kein Drama. Wer Saft braucht, bekommt ihn.

 

Die große Überraschung: die Talfahrt

Von der Edelweißspitze (2.571 m) hinunter zur Mautstation Ferleiten (rund 1.150 m) sind es rund 28 Kilometer und 1.420 Höhenmeter. Wir sind mit 54 % SoC auf der Edelweißspitze losgefahren – und mit 64 % SoC bei der Mautstation angekommen.

Lassen Sie das einen Moment wirken: Wir hatten unten am Berg mehr Strom in der Batterie als am Start der Abfahrt. Konkret rund 7,5 kWh zurückgewonnen – Energie, die wir vorher in den Aufstieg gesteckt hatten und die uns die Talfahrt wieder zurückgegeben hat.

Bei einem Verbrenner wäre dieselbe Höhenenergie über die Bremsscheiben in Wärme umgewandelt worden – und damit unwiederbringlich verloren. Beim EL6 ist sie wieder da, einsatzbereit für die nächsten Kilometer.

Es ist der Moment, in dem ich nicht nur theoretisch verstanden habe, warum E-Autos in den Bergen Sinn ergeben. Ich habe es gespürt.

Warum LFP beim EL6 ein Vorteil ist

Der NIO EL6 in der Standard Range ist mit einem LFP-Akku (Lithium-Eisenphosphat) ausgerüstet – im Gegensatz zur Long-Range-Variante mit NMC-Chemie. Was bedeutet das in der Praxis?

Vorteile von LFP:

  • Regelmäßiges Laden auf 100 % ist unbedenklich – die LFP-Zelle ist deutlich robuster gegenüber Vollladung als NMC.
  • Höhere Zyklenfestigkeit: Mehrere tausend Vollzyklen sind realistisch und verlängern die Akku-Lebensdauer entsprechend.
  • Kein Kobalt in der Zellchemie – ethisch und ökologisch ein klarer Pluspunkt.
  • Thermisch stabiler – die Sicherheit bei Belastung oder im seltenen Crashfall ist höher.

Trade-off: Etwas geringere Energiedichte und etwas niedrigere Maximalladeleistung als NMC. Für einen 75-kWh-Akku in einem Familien-SUV ist das im Alltag aber zweitrangig – und für PV-Eigentümer wie uns ein klares Plus, weil regelmäßiges Volladen im Sommer mit Sonnenstrom keinen Akku-Stress bedeutet.

Heimreise und Gesamtbilanz

Die Rückfahrt war unspektakulär – und genau das ist das eigentliche Lob. Von Maria Alm sind wir mit 100 % SoC losgefahren, ein einziger Ladestopp an der Jet-HPC-Säule in St. Valentin (Niederösterreich) – von 40 % auf 100 % in rund 25 Minuten. Direkt daneben ein McDonald’s: Kaffee, kurze Pause, weiter. Mehr brauchte es nicht.

Bevor wir die Zahlen zeigen – eine Klarstellung: Wir sind nicht spritsparend gefahren. Auf der Autobahn waren konstant 130 auf dem Tacho, in den Kehren der Hochalpenstraße haben wir die volle Leistung des Elektromotors mehrfach abgerufen, weil es – ehrlich gesagt – einfach Spaß macht. Die folgenden Werte sind also kein Hypermiling-Resultat, sondern Realverbrauch beim entspannten Reisen mit Leistungsreserven.

Kennzahl Wert
Gefahrene Strecke gesamt ~1.200 km
Reisetage 6
Durchschnittsverbrauch ~21 kWh/100 km
Verbrauch Anstieg (Maria Alm → Edelweißspitze) ~37 kWh/100 km
Rekuperierte Energie Bergab (Edelweißspitze → Ferleiten) ~7,5 kWh
Anzahl Ladestopps unterwegs 3 (2 Hinweg, 1 Rückweg)
Längster Ladestopp ~25 Min (St. Valentin)
Hotelladung in Maria Alm gratis, 11 kW AC
Außentemperaturen 14–22 °C (Berg 14–16 °C, Tal 20–22 °C)

Mein Fazit – ehrlich und ohne Marketing-Sprech

Ich bin als Skeptiker losgefahren. Ich bin als Überzeugter zurückgekommen. Das ist keine Übertreibung – ich habe nicht damit gerechnet.

Drei Punkte haben mich am meisten beeindruckt:

  1. Berg fahren ist mit Elektro einfach besser. Das direkte Drehmoment, die Stille, die Rekuperation – das funktioniert in einer Disziplin, in der ich es am wenigsten erwartet hätte.
  2. Die Ladeinfrastruktur ist da. Wir hatten auf der gesamten Strecke nie ein Problem, eine freie Säule zu finden. Selbst an Tagen mit Reiseverkehr.
  3. Der NIO EL6 macht es einfach. Die Navigation plant Ladestopps automatisch, das Cockpit zeigt die wichtigen Daten klar, die Verarbeitung im Innenraum spielt eine Klasse über dem Preis.

Würde ich diese Tour wieder mit einem E-Auto fahren? Ja, ohne Zweifel. Und würde ich sie wieder mit einem Verbrenner fahren? Wahrscheinlich nicht.

Tipps für deine eigene E-Auto-Bergtour

  • Vor dem Gipfel nicht vollladen. Mit 50–60 % SoC am Gipfel ankommen, dann auf der Talfahrt maximal rekuperieren.
  • Auf die Bordnavigation vertrauen. Der NIO mit Nomi plant Ladestopps selbständig und erstaunlich präzise – inklusive Höhenprofil und Außentemperatur. Drittanbieter-Apps wie A Better Routeplanner (ABRP) sind als Absicherung für E-Auto-Neulinge nett, im Praxisbetrieb aber nicht nötig.
  • HPC bevorzugen, AC zum Übernachten. Auf der Strecke schnellladen, am Hotel über Nacht AC – das ist die entspannteste Kombination.
  • Eine zweite Ladekarte schadet nie. Für maximale Flexibilität abseits der NIO-eigenen App.
  • Wärmepumpe nutzen. Im Frühling oder Herbst arbeitet die Wärmepumpe deutlich effizienter als reine elektrische Heizung – spürbar bei Reichweite und Energiebedarf.

Häufige Fragen zur E-Auto-Bergtour

Wie viel verbraucht der NIO EL6 in den Bergen?

Im Anstieg von Maria Alm auf die Edelweißspitze (rund 1.770 Höhenmeter) haben wir rund 37 kWh/100 km gemessen. Über die gesamte 1.200-km-Tour lag der Schnitt bei rund 21 kWh/100 km – die Rekuperation auf den Talfahrten drückt diesen Wert deutlich.

Wie lange dauert eine Schnellladung an einer HPC-Säule?

Von 40 auf 100 % SoC benötigten wir an der Jet-HPC-Säule in St. Valentin rund 25 Minuten. Auch bei höherem Ladestand bleibt die Leistung stabil – wir haben bei 41 % SoC noch 140 kW DC gezogen.

Kann man mit einem 400-Volt-E-Auto problemlos in die Berge fahren?

Ja. Die 800-Volt-Architektur bietet im Datenblatt höhere Spitzenladeleistungen, im Alltag ist der Unterschied zu modernen 400-Volt-Fahrzeugen wie dem NIO EL6 aber meist geringer als oft angenommen.

Was ist Rekuperation – und wie viel Energie bringt sie wirklich?

Rekuperation wandelt Bremsenergie zurück in Strom. Auf der 28 km langen Talfahrt von der Edelweißspitze zur Mautstation Ferleiten haben wir rund 7,5 kWh in die Batterie zurückgewonnen – wir kamen mit höherem SoC unten an, als wir oben hatten.

Ist der LFP-Akku des NIO EL6 ein Nachteil?

Nein – im Gegenteil. LFP-Zellen vertragen tägliche Vollladung, sind langlebiger und thermisch stabiler. Der Trade-off ist eine etwas geringere Energiedichte.

Über unseren NIO EL6

Wir haben unseren NIO EL6 bei Auto Auer gekauft. Mit Standorten in Krems an der Donau und St. Pölten ist Auto Auer einer der zentralen Anlaufpunkte für E-Mobilität in Niederösterreich. Erfahrene Beratung und die persönliche Übergabe vor Ort haben den Einstieg in unsere erste längere E-Auto-Reise erleichtert.

 

Wer mit dem Gedanken spielt, auf E-Mobilität umzusteigen – egal ob NIO oder eine andere Marke –, dem empfehlen wir: einen längeren Test fahren. Nicht nur die Runde um den Block. Eine echte Strecke. Am besten eine, die einen ans Limit der eigenen Vorurteile bringt.

Für uns war das der Großglockner. Was wird deiner?

 

Du planst eine ähnliche Tour oder hast Fragen zum NIO EL6 in der Praxis? Schreib uns einen Kommentar oder kontaktiere Auto Auer in Krems/Stratzdorf, St. Pölten oder Wien direkt – wir teilen unsere Erfahrungen gerne.

Interesse geweckt? Jetzt melden!

Wenn Sie mehr über unsere Aktion erfahren möchten, steht Ihnen unser Team jederzeit zur Seite – wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Per Telefon, Email oder Formular

E-Mail

St. Pölten

Stratzdorf

Auto Auer GmbH

Gewerbestraße 12,
3494 Stratzdorf

Tel.: +43 2732 83501
E-Mail: office@auto-auer.at

UID Nr.: ATU82364219
FN 657835f

Newsletter

Melden Sie sich zu unserem Newsletter an, um keine Aktionen & Neuheiten zu versäumen!

GEELY ist da — jetzt im G3 bei Auto Auer Wien

Ab 20. August 2026 bringen wir als einer der ersten Händler Österreichs die neue Marke GEELY nach Österreich.

Lernen Sie die beiden Startmodelle persönlich kennen: den vollelektrischen GEELY E5 mit bis zu 430 km Reichweite und den Starray EM-i als Plug-in-Hybrid mit bis zu 940 km Gesamtreichweite. Probesitzen, erleben und umfassend beraten lassen — direkt bei uns im G3.

Sie möchten GEELY nicht nur ansehen, sondern erleben? Buchen Sie jetzt Ihre persönliche Probefahrt — unverbindlich und ganz in Ihrem Tempo.